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Ihre Vorteile unserer Sicherheitsbeauftragter-Schulung
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Zu einem Online Kurs anmelden
Buchen Sie direkt die passenden Termine auf unserer Website. Wir bieten eine flexible Terminauswahl für wenig Arbeitszeitausfall.
Sie sind volljährig, gesundheitlich fit und verfügen über technisches Verständnis sowie Freude an Ihrer Tätigkeit? Dann bringen Sie genau die richtigen Voraussetzungen für unsere Schulung mit!
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Selbstlerneinheit durchführen
Sie erhalten ca. 2 Wochen vor den Live-Webinaren die Unterlagen zur Selbstlerneinheit, direkt zum Download zur Verfügung. Der Umfang der Selbstlerneinheit umfasst 4 Unterrichtseinheiten (ca. 3 Stunden).
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Wissen vertiefen in unseren Live-Webinaren
In 9 Unterrichtseinheiten können Sie Ihr Wissen vertiefen und in den Austausch mit dem Dozenten und anderen angehenden Sicherheitsbeauftragten gehen. Die Live-Webinare finden in zwei Einheiten an aufeinanderfolgenden Tagen statt (jeweils 08:30 Uhr – 12:00 Uhr).
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Zertifikat erhalten
Es findet am Ende keine Prüfung statt. Mit Hilfe der Selbstlerneinheit haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen eigenständig zu überprüfen.
Die Inhalte der Sicherheitsbauftragter-Schulung vermitteln die Grundlagen der Arbeitssicherheit, darunter die Aufgaben eines Sibe und die Rechtslage. Anschließend werden diese Grundlagen vertieft, indem die Entstehung von Arbeitsunfällen thematisiert wird. Am Ende gibt es auch noch einen Praxisbezug, in dem die Thematik der Betriebsanweisungen und die Gefährdungsbeurteilung vertieft werden.
Das Ziel der Sicherheitsbeauftragten-Schulung ist es, die Teilnehmer mit dem notwendigen Wissen und den Fähigkeiten auszustatten, um effektiv zur Sicherheit am Arbeitsplatz beizutragen. Durch die Schulungsinhalte sollen die Teilnehmer in der Lage sein, potenzielle Gefahren zu erkennen, Risiken zu minimieren, Sicherheitsrichtlinien umzusetzen und im Falle von sicherheitsrelevanten Situationen angemessen zu handeln. Ziel ist es, eine sicherere Arbeitsumgebung zu schaffen, Arbeitsunfälle zu reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen und das Sicherheitsbewusstsein unter den Mitarbeitern zu stärken.
Am Ende der Sicherheitsbauftrager-Schulung sind Ihre Mitarbeitenden vollständig ausgebildet, erhalten ein offizielles Zertifikat und verfügen über die folgenden Fähigkeiten und Kenntnisse:
Gesetzlich sind keine Fortbildungen für Sibe vorgeschrieben. Die DGUV empfiehlt dennoch, alle 3 Jahre eine Fortbildung zu machen, um auf den neusten Stand bezüglich der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu bleiben. Die Inhalte der Schulung können sich dahingehend in laufe der Zeit ändern.
Zu den Schulungsinhalten gehören neben den Grundlagen des Arbeitsschutzes und die Vertiefung dieser, auch der Praxisbezug.
Im Folgenden sind die wesentlichen Inhalte der Schulung stichwortartig aufgeführt.
Das Ziel der Sicherheitsbeauftragter-Schulung ist die Teilnehmenden mit dem notwendigen Wissen und den Fähigkeiten auszustatten, um effektiv zur Sicherheit am Arbeitsplatz beizutragen. Durch die Schulung sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, potenzielle Gefahren zu erkennen, Risiken zu minimieren, Sicherheitsrichtlinien umzusetzen und im Falle von sicherheitsrelevanten Situationen angemessen zu handeln. Ziel ist es, eine sicherere Arbeitsumgebung zu schaffen, Arbeitsunfälle zu reduzieren, die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen und das Sicherheitsbewusstsein unter den Mitarbeitenden zu stärken.
Arbeitsunfälle führen oft zu Gesundheitsproblemen für die Betroffenen und sind üblicherweise finanziell belastend. Aus diesem Grund ist es in Deutschland für jeden Betrieb Pflicht, ab mehr als 20 Mitarbeitenden mindestens eine Person zum Sicherheitsbeauftragten auszubilden. Die Vorgaben für diese Ausbildung gibt die DGUV Information 211-042 “Sicherheitsbeauftragte”.
Die Ernennung von Sibe erfüllt wichtige Vorschriften von Berufsgenossenschaften und Ordnungsbehörden im Bereich Arbeitssicherheit. Die Schulung vermittelt zum Fingerspitzengefühl im Alltag. So schaffen Sie eine sichere Arbeitsumgebung.
In der Schulung werden Grundlagen, wie der Aufbau des Arbeitsschutzes und seine Geschichte, sowie die rechtlichen Grundlagen und Begriffe im Arbeitsschutz vermittelt. Anschließend werden die Grundlagen vertieft, in dem unter anderem die Ziele und die Gesetzgebung des Arbeitsschutzes sowie die Entstehung von Arbeitsunfällen und die psychische Belastung thematisiert werden. Am Ende der Schulung gibt es einen Praxisbezug, der unter anderem die Einführung der Gefährdungsbeurteilung, die Erste Hilfe und den Brandschutz näher bringt. Weitere Infos finden Sie unter Inhalt der Sicherheitsbeauftragter-Schulung
Sibe kann jeder Mitarbeitende im Betrieb werden. Eine fachliche Voraussetzung gibt es nicht, allerdings sollte sich der Kandidat/die Kandidatin durch Verantwortungsbewusstsein und eine vorbildliche Verhaltens- und Arbeitsweise auszeichnen.
Zu empfehlen sind vor allem die Mitarbeitenden, die regelmäßig vor Ort im Betrieb sind und dort auch langfristig bleiben.
Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Sicherheitsbeauftragten-Schulung wird Ihnen direkt im Anschluss die Teilnahmebescheinigung ausgehändigt. Diese Teilnahmebescheinigung dient den Mitarbeitenden zum Beweis ihrer Qualifikation. Für Arbeitgeber auf der anderen Seite ist die Teilnahmebescheinigung wichtig, wenn es zu einer Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen zur Arbeitssicherheit kommt. Auch Versicherungen können Beweise verlangen, dass die Regeln rund um den Arbeitsschutz eingehalten werden.
Gesetzlich ist keine Auffrischung für Sicherheitsbeauftragte vorgeschrieben. Die DGUV empfiehlt dennoch, alle 3 Jahre eine Fortbildung zu machen, um auf dem neusten Stand hinsichtlich der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu bleiben.
Zur Fortbildung kann auch die Erst-Schulung zum Sibe besucht werden.
Gemäß § 23 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VII) übernimmt in der Regel die zuständige Berufsgenossenschaft die Kosten für die Sicherheitsbeauftragten-Schulung – vorausgesetzt, die Ausbildung wird direkt über die Berufsgenossenschaft durchgeführt. Während dieser Qualifizierungsmaßnahme zahlt der Arbeitgeber das gewohnte Arbeitsentgelt weiter.
Findet die Schulung hingegen außerhalb der Berufsgenossenschaft statt, werden die Kosten dafür nicht übernommen. In diesem Fall muss der Arbeitgeber die Ausbildungskosten selbst tragen.
Unser Kalkulator gibt Ihnen einen ersten Eindruck über die benötigte Anzahl.
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