Schulung, Ausbildung und Unterweisung

Effiziente Ausbildung zum Brandschutzhelfer

Angebote zur Ausbildung als Brandschutzhelfer

Im Schnitt müssen 5% der Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer ausgebildet sein, damit Entstehungsbrände eingedämmt werden können. Die Schulung muss dann in regelmäßigen Abständen (ca. 2-5 Jahre) aufgefrischt werden.

Individuelle Schulung aus Theorie und Praxis Vor-Ort oder im Schulungszentrum.

  • individuelle Termine für Theorie & Praxis Vor-Ort oder im Schulungszentrum
  • 90 Min. Theorie
  • 5-10 Min. je Teilnehmer Praxis mit dem Feuerlöscher am Fire-Trainer

Kombination aus der Theorie online und der Praxis Vor-Ort. Auch auf Englisch möglich.

  • feste Webinare und individueller Termin für die Praxis Vor-Ort
  • 90 Min. Theorie
  • 5-10 Min. je Teilnehmer Praxis mit dem Feuerlöscher am Fire-Trainer

Offene Schulung für wenige Teilnehmer mit Theorie und Praxis im Schulungszentrum.

  • Durchführung in Ihrer Nähe an vielen Standorten in Deutschland
  • gemeinsam mit Teilnehmern anderer Unternehmen
  • ganztägige Präsenzausbildung

Wie viele Brandschutzhelfer werden im Unternehmen benötigt?

Die Berechnung der notwendigen Anzahl von Brandschutzhelfern ist nicht eindeutig geklärt. Wir helfen Ihnen auf dieser Seite mit einer Berechnung, die Ihnen einen ersten Anhaltspunkt liefern soll.

Wie viele Personen sind am Standort beschäftigt?


Wie viele Besucher sind zusätzlich anwesend?


Liegt eine erhöhte Brandgefährdung vor?

Anzahl berechneter Brandschutzhelfer

Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich.
Natürlich respektieren wir den Datenschutz und verwenden die angegebenen Daten ausschließlich, um ein individuelles Angebot zu erstellen.

Wie wird die notwendige Anzahl an Brandschutzhelfern berechnet?

Typischerweise müssen Sie 5% ihrer Mitarbeitenden als Brandschutzhelfern ausbilden. Dies reicht allerdings nur, wenn eine normale Brandgefährdung nach ASR A2.2 vorliegt. Das folgende Formular hilft Ihnen die Thematik genauer zu beleuchten.

Bitte beachten Sie, dass die ermittelte Zahl nur einen ersten Anhaltspunkt liefert. Hierfür übernehmen wir keine Gewähr. Alle Anforderungen können in dieser vereinfachten Übersicht nicht abgedeckt werden.

Einen guten Einstieg in die Thematik gibt die Schrift der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) für Brandschutzhelfer – Ausbildung und Befähigung (BGI/GUV-I 5182.

Laut Arbeitsstättenrichtlinie ASR 2.2

7.3. (1) “Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden vertraut zu machen.”

7.3. (2) “Die Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von 5 % der Beschäftigten ist in der Regel ausreichend. Eine größere Anzahl von Brandschutzhelfern kann z. B. in Bereichen mit erhöhter Brandgefährdung, bei der Anwesenheit vieler Personen, Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie bei großer räumlicher Ausdehnung der Arbeitsstätte erforderlich sein.” 

7.3. (3) “Bei der Anzahl der Brandschutzhelfer sind auch Schichtbetrieb und Abwesenheit einzelner Beschäftigter, z. B. Fortbildung, Urlaub und Krankheit, zu berücksichtigen.”

In einer Chemiefabrik hat Feuer eine andere Bedeutung als auf einem Parkplatz. Die Einschätzung der Brandgefährdung richtet sich nach verschiednen Faktoren. Generell gilt: Je höher die Brandgefahr, desto mehr Feuerlöscher werden benötigt. 

Auszug aus der ASR 2.2

3.1 Brandgefährdung liegt vor, wenn brennbare Stoffe vorhanden sind und die
Möglichkeit für eine Brandentstehung besteht.

3.2 Normale Brandgefährdung liegt vor, wenn die Wahrscheinlichkeit einer Brand- entstehung, die Geschwindigkeit der Brandausbreitung, die dabei frei werdenden Stoffe und die damit verbundene Gefährdung für Personen, Umwelt und Sachwerte vergleich- bar sind mit den Bedingungen bei einer Büronutzung.

3.3 Erhöhte Brandgefährdung liegt vor, wenn

  • entzündbare bzw. oxidierende Stoffe oder Gemische vorhanden sind,
  • die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse für eine Brandentstehung günstig sind,
  • in der Anfangsphase eines Brandes mit einer schnellen Brandausbreitung oder großen Rauchfreisetzung zu rechnen ist,
  • Arbeiten mit einer Brandgefährdung durchgeführt werden (z. B. Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Löten) oder Verfahren angewendet werden, bei denen eine Brandgefährdung besteht (z. B. Farbspritzen, Flammarbeiten) oder
  • erhöhte Gefährdungen vorliegen, z. B. durch selbsterhitzungsfähige Stoffe oder Gemische, Stoffe der Brandklassen D und F, brennbare Stäube, extrem oder leicht entzündbare Flüssigkeiten oder entzündbare Gase.

Hinweis:
Die erhöhte Brandgefährdung im Sinne dieser ASR schließt die erhöhte und hohe Brandgefährdung nach der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 800 „Brand- schutzmaßnahmen“ ein.

  1. Verkauf, Handel, Lagerung
    • Lager mit extrem oder leicht entzündbaren bzw. leicht entflammbaren Stoffen oder Gemischen
    • Lager für Recyclingmaterial und Sekundärbrennstoffe
    • Speditionslager
    • Lager mit Lacken und Lösungsmitteln
    • Altpapierlager
    • Baumwolllager, Holzlager, Schaumstofflager
    • Lagerbereiche für Verpackungsmaterial
    • Lager mit sonstigem brennbaren Material
    • Ausstellungen für Möbel
    • Verkaufsräume mit erhöhten Brandgefährdungen, z. B. Heimwerkermarkt, Baumarkt
  2. Dienstleistung
    • Lager mit extrem oder leicht entzündbaren bzw. leicht entflammbaren Stoffen oder Gemischen
    • Lager für Recyclingmaterial und Sekundärbrennstoffe
    • Speditionslager
    • Lager mit Lacken und Lösungsmitteln
    • Altpapierlager
    • Baumwolllager, Holzlager, Schaumstofflager
    • Lagerbereiche für Verpackungsmaterial
    • Lager mit sonstigem brennbaren Material
    • Ausstellungen für Möbel
    • Verkaufsräume mit erhöhten Brandgefährdungen, z. B. Heimwerkermarkt, Baumarkt
  3. Industrie
    • Lager mit extrem oder leicht entzündbaren bzw. leicht entflammbaren Stoffen oder Gemischen
    • Lager für Recyclingmaterial und Sekundärbrennstoffe
    • Speditionslager
    • Lager mit Lacken und Lösungsmitteln
    • Altpapierlager
    • Baumwolllager, Holzlager, Schaumstofflager
    • Lagerbereiche für Verpackungsmaterial
    • Lager mit sonstigem brennbaren Material
    • Ausstellungen für Möbel
    • Verkaufsräume mit erhöhten Brandgefährdungen, z. B. Heimwerkermarkt, Baumarkt
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Einblick in die Brandschutzhelfer-Ausbildung

Inhalte der Brandschutzhelfer-Ausbildung

Ziele

Ziel der Ausbildung zum Brandschutzhelfer sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.

Am Ende der Schulung sind Ihre Mitarbeitenden ausgebildete Brandschutzhelfer mit folgenden Fähigkeiten und Kenntnissen:

  • Maßnahmen zur Unfallverhütung
  • Verhalten im Brandfall
  • Kenntnisse über Löschtechniken
  • sachgerechte Nutzung von Feuerlöschgeräten
Diese Schulung sollte im Abstand von 2-5 Jahren wiederholt werden. Sollte es wesentliche Änderungen im Unternehmen während dieser Zeit geben lohnt sich eine kürzere Auffrischungszeit.
 
Die angebotenen Ausbildungen zum Brandschutzhelfer werden in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern oder der DEKRA-Akademie durchgeführt.

Ausbildungsinhalte entsprechend der Information “Brandschutzhelfer – Ausbildung und Befähigung” der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) BGI/GUV-I 5182

Theorie

Zum Inhalt der Brandschutzhelferausbildung gehören neben den Grundzügen des vorbeugenden Brandschutzes Kenntnisse über die betriebliche Brandschutzorganisation, die Funktions – und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen. Außerdem werden die Teilnehmer über die Gefahren durch Brände und über das richtige Verhalten im Brandfall aufgeklärt.

Zum Ausbildungsinhalt gehören auch praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen.

Im Folgenden sind die wesentlichen Inhalte der Ausbildung stichwortartig aufgeführt.

  • Grundlagen der Verbrennung und der Vorgänge beim Löschen
  • häufige Brandursachen/Brandbeispiele, wie z. B. Tätigkeiten mit feuergefährlichen und brennbaren Stoffen
  • betriebsspezifische Brandgefahren/Zündquellen bezogen auch auf spezielle Produktionsabläufe
  • Brandschutzordnung des Betriebes nach DIN 14096 „Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und das Aushängen“
  • Alarmierungswege und -mittel
  • betriebsspezifische Brandschutzeinrichtungen
  • Sicherstellung des eigenen Fluchtweges
  • Sicherheitskennzeichnung nach ASR A1.3 „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“
  • Brandklassen A, B, C, D und F
  • Wirkungsweise und Eignung von Löschmitteln
  • geeignete Feuerlöscheinrichtungen
  • Aufbau und Funktion der im Betrieb vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen
  • Einsatzbereiche und Einsatzregeln von Feuerlöscheinrichtungen und Wandhydranten
  • Gefährdungen durch Rauch und Atemgifte (z. B. durch Kohlenmonoxid)
  • thermische Gefährdungen (z. B. Wärmestrahlung)
  • mechanische Gefährdungen (z. B. durch herumfliegende Teile)
  • besondere betriebliche Risiken (z. B. Metallbrände, Fettbrände oder hohe Brandlasten)
  • Alarmierung
  • Bedienung der Feuerlöscheinrichtungen ohne Eigengefährdung
  • Sicherstellung der selbstständigen Flucht der Beschäftigten
  • ggf. besondere Aufgaben nach Brandschutzordnung Teil C (z. B. Ansprechpartner: für die Feuerwehr)
  • Löschen von brennenden Personen

Praxis

Brandschutzhelfer Ausbildung - häufig gestellte Fragen

Auf der Seite Schulung, Ausbildung und Unterweisung wählen Sie einfach eine der drei Möglichkeiten aus, klicken auf Angebot anfordern, füllen das Formular aus und erhalten in Kürze das auf Sie zugeschnittene Angebot. Selbstverständlich können Sie auch per Telefon oder E-Mail mit uns in Kontakt treten.

Schulungen werden deutschlandweit angeboten. Stellen Sie dafür einfach eine Anfrage und wir kümmern uns um den Rest. 

Wir bieten Ihnen 3 Varianten an:

Die individuelle Ausbildung zum Brandschutzhelfer wird exklusiv für Ihr Unternehmen durchgeführt. Sie kann in Ihrem Betrieb, oder auch im Schulungszentrum in Ihrer Nähe stattfinden.

Die hybride Ausbildung zum Brandschutzhelfer wird aufgrund von Corona-Schutzmaßnahmen angeboten: Der theoretische Teil findet online statt und der praktische Teil wird dann an einem separatem Termin in Ihrem Unternehmen oder im Schulungszentrum durchgeführt. 

Die offene Ausbildung zum Brandschutzhelfer wird insbesondere für Unternehmen mit wenig Mitarbeitern angeboten. Die Schulung findet im Schulungszentrum in Ihrer Nähe zusammen mit Mitarbeitenden aus anderen Unternehmen statt.

  • Sicherer Umgang mit Ihren Feuerlöscheinrichtungen in Stresssituationen
  • Räumung des Gebäudes und in Sicherheit bringen von Personen
  • Bedienung der sonstigen brandschutztechnischen Einrichtung wie RWA etc.
  • Koordinierung eines Sammelplatzes
  • Übergabemechanismen an den Einsatzleiter der Feuerwehr

Durch die Schulung und Ausbildung im Brandschutz erlangen Ihre Mitarbeiter sehr gute theoretische und praktische Kenntnisse Ihrer brandschutztechnischen Einrichtungen. Schließlich müssen die für Ihren Betrieb richtigen Handgriffe erlernt werden.

Vorbeugender Brandschutz bedeutet auch den Fortbestand Ihres Unternehmens zu sichern. Denn ca. die Hälfte der Unternehmen mit einem großen Brandschaden müssen laut IHK bereits im ersten Jahr Insolvenz anmelden.

Für die Ausbildung zum Brandschutzhelfer bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten an.

Wir empfehlen die Schulungen bei Ihnen im Unternehmen vor Ort durchzuführen, sodass der Schulungsleiter auf die tatsächlichen Begebenheiten in Ihrem Unternehmen eingehen kann.
Externe Schulungen sind aber auch in den Schulungsräumen in Ihrer Nähe möglich.

Zudem bieten wir auch hybride Schulungen an. Hier findet der theoretische Teil online statt. Der praktische Teil wird an einem separaten Termin entweder bei Ihnen im Unternehmen oder im Schulungszentrum in Ihrer Nähe durchgeführt.

Wir berechnen keine Anfahrtskosten. Sie bekommen bei uns einen Festpreis ohne nachträgliche Aufschläge.

Grundsätzlich ist von der ASR 2.2 vorgegeben, dass 5% der Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer ausgebildet werden müssen. Allerdings müssen mehr Mitarbeiter zum Brandschutzhelfer ausgebildet werden, wenn Ihr Unternehmen:

  • eine erhöhte Brandgefährdung aufweist

  • eine große Fläche hat

  • Mitarbeiter beschäftigt, die eine eingeschränkte Mobilität vorweisen

Des Weiteren müssen Sie Schichtbetrieb und Abwesenheit einzelner Beschäftigter, z. B. Fortbildung, Ferien, Krankheit und Personalwechsel berücksichtigen.

Wir haben mit einem Kalkulator eine Berechnungshilfe für die Anzahl der Brandschutzhelfer geschaffen.

Bitte beachten Sie: Dies ist nur ein Anhaltspunkt.

Das Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung zum Brandschutzhelfer wird Ihnen kurze Zeit nach Beendigung per E-Mail zugesendet.

Die Schulung zum Brandschutzhelfer muss in regelmäßigen Abständen (ca. 3-5 Jahre) aufgefrischt werden. An den Auffrischungstermin brauchen Sie nicht denken – wir erinnern Sie zeitnah.

Während der Ausbildung zum Brandschutzhelfer werden Ihnen die folgenden theoretischen Fachkenntnisse vermittelt:

  • Grundzüge des Brandschutzes
  • Betriebliche Brandschutzorganisation
  • Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöschern
  • Gefahren durch Brände
  • Verhalten im Brandfall

Weitere Informationen finden Sie nach der Auswahl eines Schulungsmodells.

Während der Ausbildung zum Brandschutzhelfer werden Ihnen die folgenden praktischen Kenntnisse vermittelt:

  • Handhabung von Feuerlöschern

  • Löschtaktiken und Grenzen der Brandbekämpfung anhand von realitätsnahen Feuerlösch-Übungen

  • Kenntnisse über betriebsspezifische Besonderheiten Ihres Unternehmens

Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten.

Der Aufbau der Verordnung ist genormt, entsprechend der DIN 14096. Demnach ist die Brandschutzordnung dreigeteilt in Teile A, B und C. Eine ausführliche Erklärung zu der Brandschutzordnung finden Sie hier.

Hinweis zur aktuellen Lage infolge der Covid-19 Pandemie: Die Schulungen werden unter Einhaltung aller nötigen Hygienemaßnahmen durchgeführt. Als Voraussetzung zur Teilnahme gelten die Corona-Verordnung der jeweiligen Länder.

Brandschutzhelfer

Aufgaben als Brandschutzhelfer

Brandschutzhelfer sind ein wichtiger Teil des betrieblichen Brandschutzes. Welche Aufgaben auf Sie zukommen, wie die Schulung zum Brandschutzhelfer abläuft, welche Richtlinien Sie beachten müssen und alles Wichtige erfahren Sie hier.

Brandschutzbeauftragter mit Klemmbrett

Brandschutzbeauftragte im Betrieb

Der vorbeugende und abwehrende Brandschutz ist die Aufgabe aller beschäftigten Personen, wobei die Unternehmensleitung die Verantwortung trägt, dass alle Brandschutzziele erreicht werden. Um die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben zu bewältigen, sollten Sie Brandschutzbeauftragte bestellen.

Inhalte des betrieblichen Brandschutz

Betrieblicher Brandschutz

Betrieblicher Brandschutz und Brandschutzbeauftragte verhindern Arbeitsunfälle und hohe wirtschaftliche Schäden durch Brände und Explosionen. Doch wer ist eigentlich verantwortlich? Und braucht mein Betrieb Brandschutzbeauftragte?

Brände verhüten

Brandschutzordnung

Die Brandschutzordnung ist in die Teile A, B und C aufgeteilt. Doch welche Richtlinien machen diese Verordnung überhaupt zur Pflicht? Welche Inhalte werden in den einzelnen Teilen vermittelt? Worauf muss man achten, gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Betrieben? Diese Fragen beantworten wir Ihnen hier!

Ihr Kontakt für die Brandschutzhelfer-Ausbildung

Firat Akpinar

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