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Notwendiges einfach gemacht – damit Ihre Kita sicher ist
Sie sorgen für die Kleinsten.
Wir organisieren den Rest.
Statten Sie Ihren Kindergarten mit den für Sie erforderlichen Geräten aus:
Feuerlöscher, Erste-Hilfe-Kästen, AED Defibrillatoren gehören zur sicherheitsrelevanten Ausstattung.
Die beste Ausstattung hilft nicht, wenn niemand weiß, was zu tun ist. Bilden Sie Ihre Mitarbeitenden zu Ersthelfern, Brandschutzhelfern oder Sicherheits-beauftragten (SiBe) mit den passenden Schulungen aus.
Sie wissen noch nicht, welche Risiken für Ihren Kindergarten bestehen? Eine Gefährdungsbeurteilung Ihrer Kita zeigt Ihnen welche konkreten Maßnahmen getroffen werden müssen. In einer Begehung werden diese regelmäßig überprüft.
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Bei der Wahl der richtigen Feuerlöscher in Ihrem Kindergarten geht es vor allem darum, Kinder und Team bestmöglich zu schützen. Die benötigte Anzahl für Ihre Kita richtet sich nach der Gesamtfläche und danach, ob besondere Brandgefahren bestehen. Nach ASR A2.2 müssen für jede Fläche ausreichend Löschmitteleinheiten bereitstehen, damit Sie im Ernstfall sicher handeln können.
Zusätzlich müssen Feuerlöscher durch ein oberhalb angebrachtes, genormtes Feuerlöscher-Symbol-Schild nach DIN EN ISO 7010 eindeutig gekennzeichnet sein, damit sie im Notfall schnell gefunden werden.
Entscheidend ist dabei die passende Brandklasse. In Kitas sind vor allem die Brandklassen A, B und C wichtig. Typische Risiken entstehen zum Beispiel durch defekte Elektrogeräte oder Installationen, Zündeleien, Kerzen, Dekorationen oder leicht entflammbare Materialien wie Papier und Kartons. Deshalb gehören Schaum- und Pulverfeuerlöscher zur sicheren Grundausstattung in Ihrer Kita.
Ergänzend sorgt ein Fettbrandfeuerlöscher in der Küche dafür, dass Sie bei Bränden durch Speisefette schnell und zuverlässig reagieren können – ein wichtiges Plus für die Sicherheit der Kinder und Ihres Teams.
Allgemeine Innenräume
Schaumfeuerlöscher
Für Gemeinschafts- u. Betreuungsräume
Brandklassen A + B
Geringe Löschschäden
Außenbereiche
Pulverfeuerlöscher
Für Außenflächen Ihrer Kita
Brandklassen A, B, C
Hohe Löschleistung
Frostsicher bis zu -30°C
Küche
Fettbrandfeuerlöscher
Für Küchen
Brandklassen A, B, F
Spezialschaum als Löschmittel
Platzierung: Gut sichtbar, frei zugänglich, zwischen 0,80-1,20 m anbringen, max. ca. 20 m Laufweg.
Hinweis: Damit Feuerlöscher in der Kita im Notfall schnell erreichbar sind und gleichzeitig kindersicher bleiben, können sie höher montiert oder in Schutzhauben bzw. abschließbaren Kästen untergebracht werden.
Die Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern in Kindergärten ist bundeslandspezifisch geregelt. In einigen Bundesländern sind Rauchwarnmelder in Aufenthaltsräumen vorgeschrieben, in denen Kinder bestimmungsgemäß schlafen. Unabhängig davon empfehlen wir Rauchwarnmelder überall dort, wo Menschen schlafen – für mehr Sicherheit und frühzeitige Warnung im Ernstfall.
In Kindergärten werden in der Regel Schaum-, Pulver- und Fettbrandlöscher eingesetzt. Gemeinsam decken sie die Brandklassen A, B, C und F ab.
Maßgeblich ist die gesamte Kitafläche inkl. Flure, Gruppenräume, Küche und Außenfläche.
Feuerlöscher sollten gut sichtbar, frei zugänglich und auf einer Höhe zwischen 0,80-1,20cm platziert werden. Außerdem sollten sie innerhalb von 20m Laufweg erreichbar sein. Zu jedem Löscher wird eine passende Wandhalterung mitgeliefert, alternativ kann der Feuerlöscher auch an einem Ständer befestigt werden. Außerdem ist sicherzustellen, dass über jedem Feuerlöscher ein genormtes Feuerlöscher-Symbol-Schild angebracht ist.
Um die Löscher kindersicher zu platzieren und dennoch im Notfall schnell zugänglich zu halten, sind eine erhöhte Montage und Schutzhauben oder abschließbare Kästen sinnvoll. Die Standorte sollten in Ihrer Kita immer klar gekennzeichnet sein.
Feuerlöscher müssen alle 2 Jahre von einer befähigten Person geprüft und gewartet werden – unabhängig vom Hersteller.
Ja, bei gemieteten Löschern übernimmt die brandschutzzentrale die regelmäßige Wartung als auch den Austausch dieser.
Ob Rauchwarnmelder in Kindergärten vorgeschrieben sind, ist bundeslandspezifisch geregelt. In Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen sind Rauchwarnmelder in Aufenthaltsräumen verpflichtend, in denen Kinder bestimmungsgemäß schlafen. Darüber hinaus können Sonderbauvorschriften oder behördliche Auflagen gelten. Unabhängig davon empfehlen wir Rauchwarnmelder in allen Schlaf- und Ruheräumen von Kitas zur frühzeitigen Warnung und erhöhten Sicherheit.
Ja, wir betreuen Unternehmen in ganz Deutschland. Feuerlöscher, AEDs und Erste-Hilfe-Ausstattung liefern wir bundesweit und unsere Schulungen sind deutschlandweit online sowie vor Ort (je nach Format) möglich.
Brandschutzhelfer (BSH) und Brandschutzbeauftragte (BSB) spielen eine wichtige Rolle, um Kinder und Team im Ernstfall zu schützen und ein sicheres Brandschutzkonzept in Ihrer Kita umzusetzen.
Ein Brandschutzhelfer wird in jeder Kita benötigt. Er unterstützt dabei, im Notfall richtig zu reagieren, Kinder in Sicherheit zu bringen und erste Löschmaßnahmen einzuleiten.
In Kitas wird ein Brandschutzbeauftragter häufig empfohlen, um den Brandschutz strukturiert zu organisieren und zu überwachen. Ob er in Ihrer Einrichtung erforderlich ist, erfahren Sie aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung oder Ihrem Brandschutzkonzept.
Ersthelfer (EH) und Sicherheitsbeauftragte (SiBe) sind wichtige Bausteine der Arbeitssicherheit in Ihrer Kita.
Ersthelfer sind gesetzlich vorgeschrieben und sorgen dafür, dass im Notfall schnell und richtig gehandelt wird – zum Schutz der Kinder und Ihres Teams.
Sicherheitsbeauftragte werden ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl verpflichtend und helfen, Risiken im Kita-Alltag frühzeitig zu erkennen. Maßgeblich für die Berechnung ist die Anzahl der anwesenden Mitarbeitenden – einschließlich der betreuten Kinder.
Hinweis: Regelmäßige Evakuierungsübungen sind in Kitas verpflichtend. Sie geben Kindern und Mitarbeitenden Sicherheit, schaffen Routine im Ernstfall und helfen dabei, im Notfall ruhig und gemeinsam zu handeln.
Schulungen Brandschutz
Wichtig: Beachten Sie Dienstzeiten, Urlaub u. Krankheit bei der Planung der Anzahl.
Schulungen Brandschutz
Wichtig: Der Brandschutzbeauftragter ist Ihr interner Berater für alle Maßnahmen zum Brandschutz.
Schulungen Arbeitssicherheit
Wichtig: Beachten Sie Dienstzeiten, Urlaub u. Krankheit bei der Planung der Anzahl.
Schulungen Arbeitssicherheit
Wichtig: Der SiBe ist Ihr erster Ansprechpartner.
Hinweis: Für die Berechnung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten und der erforderlichen Schulungen werden die betreuten Kinder als Beschäftigte mitgezählt.
Ja, in jeder Kita muss mindestens ein Brandschutzhelfer ausgebildet werden. Empfohlen wird ein Brandschutzhelfer pro Gruppe, abhängig von Schichten, Urlaub und Ausfällen.
Brandschutzhelfer unterstützen im Ernstfall bei der Räumung, erkennen Risiken frühzeitig und sorgen dafür, dass die Richtlinien eingehalten werden.
Die Schulung sollte alle 3-5 oder früher bei Veränderungen in Ihrer Kita aufgefrischt werden.
Der Theorie-Teil der Schulung findet online statt – flexibel und zeitsparend. Die praktische Übung führen wir deutschlandweit am jeweiligen Standort durch, inklusive realitätsnaher Löschübung.
Grundsätzlich kann jeder Mitarbeitende die Schulung absolvieren. Sinnvoll ist es jedoch, Personen zu schulen, die regelmäßig anwesend sind, langfristig in Ihrer Kita bleiben und verantwortungsbewusst handeln. (Aushilfen oder temporäre Kräfte eignen sich daher weniger für die Rolle des Brandschutzhelfers.)
Für Kitas wird ein Brandschutzbeauftragter empfohlen. Ob Sie für Ihre Kita einen brauchen geht aus Ihrem Brandschutzkonzept oder Ihrer Gefährdungsbeurteilung hervor.
Brandschutzbeauftragte sind zentrale Ansprechpersonen für den Brandschutz, erkennen Risiken frühzeitig und unterstützen im Notfall. Sie entlasten die Geschäftsführung im präventiven und organisatorischen Brandschutz.
Als Ersthelfer können Mitarbeitende ausgebildet werden, die neben ihrer Tätigkeit als Erzieherin oder Erzieher eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolvieren und im Notfall Hilfe leisten.
Ersthelfer werden bereits ab dem ersten Mitarbeitenden benötigt. In der Kita muss pro Grupppe mind. ein Ersthelfer ausgebildet sein.
Ersthelfer leisten bei Unfällen oder akuten Erkrankungen Erste Hilfe und überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Die DGUV schreibt vor, dass die Ausbildung alle 2 Jahre aufgefrischt werden soll. So bleiben Wissen und Handlungssicherheit aktuell.
Ja. Nach dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie ein offizielles Zertifikat als Nachweis Ihrer Qualifikation.
Ein Sicherheitsbeauftragter ist erforderlich, sobald in Ihrer Kita mehr als 50 Versicherte regelmäßig anwesend sind. Die betreuten Kinder werden zu den Versicherten gezählt. Achten Sie darauf, Ausfälle durch Krankheit, Urlaub oder Schichtbetrieb einzuplanen – oft ist es sinnvoll, die Anzahl an die Gegebenheiten Ihrer Kita anzupassen.
Grundsätzlich jeder Mitarbeitende, der zuverlässig, aufmerksam und regelmäßig in der Kita anwesend ist. Spezielle Voraussetzungen sind nicht erforderlich.
Der Sicherheitsbeauftragte erkennt Gefahren am Arbeitsplatz, unterstützt bei Sicherheitsmaßnahmen, schult Mitarbeitende, hilft bei der Unfallanalyse und achtet auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
Ja. Nach dem erfolgreichen Abschluss erhalten Sie ein offizielles Zertifikat als Nachweis Ihrer Qualifikation.
Die jährliche Brandschutzunterweisung ist verpflichtend und unterstützt Ihr Team dabei, mögliche Gefahren im Kita-Alltag früh zu erkennen – ob in Gruppenräumen, Fluren, beim Basteln oder in der Küche. Gleichzeitig lernen Ihre Mitarbeitenden, im Notfall ruhig zu bleiben, Kinder sicher zu begleiten und gemeinsam die richtigen Schritte einzuleiten.
So entsteht ein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit – für das ganze Team und vor allem für die Kinder. Denn wer gut vorbereitet ist, kann im Ernstfall schnell handeln und die Kleinsten schützen.
Unterweisung
Die wichtigsten Vorgaben u. Inhalte für Sie auf einen Blick:
Hinweis: Erst- sowie Wiederholungsunterweisungen müssen dokumentiert werden.
Die Unterweisung ist gesetzlich vorgeschrieben (ArbSchG, DGUV) und stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden wissen, wie sie Brände vermeiden und sich im Notfall richtig verhalten.
Die jährliche Brandschutzunterweisung vermittelt die wichtigsten Sicherheitsregeln und Verhaltensweisen für einen sicheren Arbeitsalltag in Ihrer Kita.
Die jährliche Brandschutzunterweisung kann von einer fachkundigen Person im Unternehmen durchgeführt werden, zum Beispiel vom Brandschutzhelfer oder einer entsprechend unterwiesenen Führungskraft. Andernfalls wird sie häufig an externe Dienstleister oder Schulungsanbieter übertragen, um eine rechtssichere und aktuelle Unterweisung sicherzustellen.
In Ihrer Kita hat der Schutz der Kinder höchste Priorität. Eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausstattung hilft Ihrem Team, im Notfall schnell und richtig zu handeln – ob beim Spielen, Toben oder Basteln. Von vollständig ausgestatteten Verbandskästen bis hin zu wichtigen Grundmaterialien stellen Sie sicher, dass kleine und größere Verletzungen sofort versorgt werden können.
Damit Ihre Kita rechtssicher ausgestattet ist, schreibt die DGUV eine ausreichende Erste-Hilfe-Ausstattung vor. Dazu gehören genügend Verbandskästen oder Erste-Hilfe-Koffer, klar gekennzeichnete Standorte und eine verlässliche Möglichkeit zur schnellen Notfallmeldung (z. B. ein Telefon mit gut sichtbarer Notrufnummer).
Erste Hilfe
Anzahl
Platzierung
AUSstattung
Erste-Hilfe-Leistungen sind im Verbandbuch zu dokumentieren und mind. fünf Jahre aufzubewahren.
Vorgeschrieben sind geeignete Verbandskästen oder Erste-Hilfe-Koffer nach DIN-Norm sowie ergänzende Ausstattung je nach möglicher Gefährdung in Ihrem Kindergarten. Die Anzahl der erforderlichen Materialien richtet sich unter anderem nach der Anzahl der Mitarbeitenden.
Sie müssen jederzeit gut erreichbar und leicht zugänglich sein. Zudem sollten alle Mitarbeitende über den Standort Bescheid wissen.
Ja. Erste-Hilfe-Einrichtungen müssen mit genormten Rettungszeichen eindeutig gekennzeichnet werden.
Die Ausstattung sollte regelmäßig überprüft und bei Bedarf ergänzt oder ersetzt werden.
Ja. Erste-Hilfe-Leistungen sollten dokumentiert werden, z. B. im Verbandbuch und müssen in diesem auch mind. fünf Jahre aufbewahrt werden.
Neben den verpflichtenden Maßnahmen zu Brandschutz und Arbeitssicherheit gibt es weitere Wege, den Kita-Alltag so sicher wie möglich zu gestalten.
Ein plötzlicher Herzstillstand kommt unerwartet und kann Erwachsene als auch Kinder treffen. In solchen Momenten zählt jede einzelne Sekunde. Ein Defibrillator vor Ort gibt Ihrem Team die Möglichkeit, sofort zu handeln und die Chance, ein Leben zu retten, noch bevor der Rettungsdienst eintrifft. Dieses Wissen schenkt Sicherheit, Mut und ein starkes Gefühl von Verantwortung im Kita-Alltag.
Ein Automatisierter Externer Defibrillator (AED) unterstützt Sie dabei: Er prüft selbstständig den Herzrhythmus und gibt wenn nötig automatisch einen lebensrettenden Impuls ab. So kann auch jemand ohne medizinische Vorerfahrung sicher helfen.
Zusätzlich verfügen viele Geräte über eine Kindertaste oder einen Kindermodus, der die Energieabgabe an die Bedürfnisse von Kindern anpasst.
Defibrillator - Sicherheitsgefühl
AEDs geben klare Anweisungen und schaffen Sicherheit für Ihr Team und damit auch für die Kinder, die Ihnen anvertraut sind.
Halbautomatischer AED
Schockabgabe nach Bestätigung – ideal für ungeübte Mitarbeitende
Klare Sprachansagen
Hohe Anwendungssicherheit
Alternative
Vollautomatischer AED
Schockabgabe erfolgt automatisch – ohne Bestätigung durch Mitarbeitenden
Klare Sprachansagen
Automatische Schockauslösung
Standort: Zentral, gut sichtbar – z.B. im Hauptflur oder Eingangsbereich der Kita und gekennzeichnet durch genormtes Rettungsschild nach DIN EN ISO 7010
Defibrillatoren können Sie bei uns auch für Ihre Kita mieten, inklusive regelmäßiger Wartung und Service. Hier finden Sie dazu mehr Informationen: Defibrillatoren zur Miete
Mehr über die Unterschiede zwischen voll- und halbautomatischen Defibrillatoren erfahren Sie hier: Modellvergleich Defibrillatoren
Ja, bei gemieteten Defibrillatoren (AED) wird die Wartung inklusive Service von der brandschutzzentrale durchgeführt.
Immer bei einem neuen Defibrillator, nach Gerätewechsel oder wenn neue Mitarbeitende damit arbeiten sollen. Eine Einweisung ist verpflichtend, bevor der Defibrillator genutzt werden darf.
Der Standort eines Defibrillators ist entscheidend, damit im Ernstfall schnell reanimiert werden kann. Er sollte daher an einem Ort platziert werden, der leicht zu erreichen, zentral und gut gekennzeichnet ist. Häufig sind Defibrillatoren in Kitas daher auf dem Hauptflur oder Eingangsbereich platziert. Durch das kennzeichnende Hinweisschild ist der Standort für alle gut sichtbar – dieses sollte über dem AED aufgehängt werden.
Ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz in Ihrer Kita entsteht durch fachkundige Unterstützung: Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) helfen Ihnen, gesetzliche Anforderungen hinsichtlich Arbeits- und Gesundheitsschutz zu erfüllen, Risiken im Kita-Alltag früh zu erkennen und Ihr Team zuverlässig zu schützen. Beide müssen bereits ab einem Mitarbeitenden schriftlich bestellt werden.
Die benötigte Betreuungszeit richtet sich nach der Größe Ihrer Kita, den täglichen Abläufen und möglichen Gefährdungen. Nach DGUV Vorschrift 2 erfolgt die Einteilung in die Betreuungsgruppen I–III – mit Grundbetreuung sowie zusätzlicher Unterstützung, etwa nach Unfällen, Veränderungen im Gebäude oder neuen Arbeitsabläufen.
So schaffen Sie eine Umgebung, in der Ihr Team sicher arbeiten kann und die Kinder gut aufgehoben sind.
Im Kindergarten gilt in der Regel die Betreuungsgruppe III. Sie entspricht einer niedrigen Gefährdung mit einer Einsatzzeit von 0,5 Stunden pro Beschäftigtem und Jahr.
Betreuung
Ein Betriebsarzt ist medizinischer Ansprechpartner für Beschäftigte in allen Fragen der Arbeitsmedizin, des Arbeitsschutzes sowie der Vorsorge und Unfallverhütung und führt aufgrund seiner Qualifikation in Arbeits- oder Betriebsmedizin die arbeitsmedizinischen Vorsorgen durch.
Eine SiFa berät und unterstützt den Arbeitgeber in allen Bereichen des Arbeitsschutzes und des Gesundheitsschutzes.
Bereits ab einer beschäftigten Person muss ein Betriebsarzt bestellt werden. Diese Pflicht gilt unabhängig davon, ob es sich um Vollzeit-, Teilzeit- oder Minijob-Beschäftigte handelt.
Bereits ab einer beschäftigten Person muss ein Fachkraft für Arbeitssicherheit bestellt werden. Diese Pflicht gilt unabhängig davon, ob es sich um Vollzeit-, Teilzeit- oder Minijob-Beschäftigte handelt.
Ja. Die Bestellung muss schriftlich dokumentiert werden, damit sie rechtsverbindlich ist und im Rahmen von Prüfungen nachweisbar bleibt.
Ein Betriebsarzt berät und unterstützt Ihre Kita z.B. bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung. Gleichzeitig ist er medizinischer Ansprechpartner für die Belegschaft in allen Bereichen der Arbeitsmedizin, des Arbeitsschutzes und insbesondere der Vorsorge und Unfallverhütung.
Die SiFa berät die Kitaleitung beim Arbeitsschutz, überprüft Arbeitsmittel und Räume, unterstützt bei der Gefährdungsbeurteilung, führt Begehungen durch und hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen.
So müssen Sie nicht lange suchen und haben alles griffbereit.
Notwendiges einfach gemacht
damit Ihre Kita einfach sicher ist
Was benötigen Sie im Unternehmen?
Erhalten Sie einfach Feedback über die wichtigsten vorbeugenden und organisatorischen Maßnahmen in Brandschutz und Arbeitssicherheit.
Gerne unterstützen wir Sie im Anschluss bei der einfachen Umsetzung.
Dies ist zunächst nur eine Ersteinschätzung und keine vollständige Berechnung. Es soll Ihnen den Einstieg erleichtern und aufzeigen welche Maßnahmen notwendig sind.
Schnell-Check - Eingabe Daten
Ergebnis - Notwendige Anzahl